Über mich


Ich bin Tobias Mennle und produziere von meiner Heimat bei Offenburg aus weltweit Filme, vor allem authentische Naturfilme fürs Fernsehen und andere Medien. Ich arbeite meistens als Kameramann, Regisseur und Produzent gleichzeitig, zusammen mit Kollegen und lokalen Experten. So gelingt es immer wieder, einzigartiges und oft noch nie vorher gefilmtes Tierverhalten mit der Digitalkamera einzufangen - von den Bisons im Hochkaukasus bis zur Gottes-anbeterin in einer Wiese meiner Heimat. Ein Film in meinem Qualitätsstandard benötigt etwa 200 Drehtage über einen Zeitraum von zwei Sommern.

CV - Geboren 1971 in Offenburg, Studium der Biologie in Freiburg und St.Andrews/Schottland, Diplombiologe, Filmemacher seit ich 14 war - professionell seit 2000.

Meine Filme beruhen auf dem Wissen des Biologen, der Erfahrung des Kameramanns, und der Leidenschaft des Filmemachers. Für mich braucht ein guter Naturfilm zauberhafte Bilder und faszinierende Einblicke in das Leben von Tieren, um eine Geschichte mit Anteilnahme erzählen und anschauen zu können.

Ich mag jeden Aspekt des Filmemachens, vor allem natürlich die Kameraarbeit, die durch monatelange Drehs immer im Vordergrund steht. Jedes Projekt bringt neue Herausforderungen mit sich...

Meine Ethik für die Arbeit mit Menschen und Tieren ist, nichts zu erzwingen. Wenn sich Tiere nicht wohlfühlen, wird ein Film nicht funktionieren. Man braucht Zeit, darf nicht hetzen, muss immer wieder zurückkommen, mehr Zeit vor Ort verbringen. Am Ende hat es sich hoffentlich gelohnt.

Ich bin auch in anderen Filmbereichen tätig, weil ich süchtig danach bin, eine Kamera in die Hand zu nehmen und zu filmen. Und natürlich, gute Filme anzu-schauen! Wenn ich nicht gerade irgendwo auf der Welt wilde Tiere filme, produziere ich auch Filme für Werbung und Internet. Das Filmemachen ist wirklich eine lebenslange Entdeckungsreise.

Die Schlüsselelemente meiner kreativen Arbeit sind Schönheit, Emotion und Geschichten zu erzählen. Am wichtigsten ist die Emotion. Die Geschichte vergisst man manchmal - aber die besonderen Momente, die uns berühren, die Gefühle, die wir beim Zusehen hatten, bleiben im Gedächtnis.